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der Link führt Dich zur Seite "Gefühle-Fetzen" der Bundespsychotherapeutenkammer n.e.V. (BPtK)

Die Behandlung mit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie kann bei folgenden Symptomen oder Störungsbildern sinnvoll sein:

- Ängste, Depressionen

- selbstverletzendes Verhalten, z. B. Ritzen und Puhlen der Haut, Nägelkauen

- auffallend aggressives Verhalten

- dissoziales Verhalten wie Weglaufen, Schule schwänzen,

- Stehlen und Lügen

- Einnässen oder Einkoten

- Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume

- Untröstliches Schreien, Fütter- und Schlafprobleme bei Säuglingen

- AD(H)S

- Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen

- Kontakt- und Beziehungsstörungen

- Körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund, z. B. unklare Bauch- und Kopfschmerzen

- seelischer Rückzug

- Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen

- körperliche Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische Faktoren

mitbeteiligt sind

- Zwänge, d. h. quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen und Tics

- Sprachstörungen, z. B. Stottern, Mutismus

- Suchtverhalten (also auch „Internetsucht“)

- psychogene Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fettsucht

- Neigung zu Unfällen

- Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten

 

 

Oliver Bogen 2013 - Praxis für Kinder und Jugendliche - 88131 Lindau